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Was dein KI-Assistent wirklich über dich erinnert

Dein KI-Assistent speichert nicht nur allgemeine Informationen über dich, sondern jede Erinnerung wird mit nachvollziehbaren Metadaten versehen, die eine Prüfung ermöglichen. Viele Anleitungen lehren nur, in Einstellungen nachzusehen – aber diese Metadaten (Quelle, Zeitpunkt, Vertrauensgrad, Geltungsbereich) sind entscheidend, um zu beurteilen, ob eine gespeicherte Information korrekt ist, ohne sie blind akzeptieren zu müssen.

Wie die Erinnerungs-Speicherung funktioniert

Jede Information, die dein KI-Assistent speichert, erhält explizite Metadaten, die über die reine Datenaufzeichnung hinausgehen. Dazu gehören die Herkunft der Information (z. B. eine vorherige Konversation, eine von dir eingegebene Aufgabe), der genaue Zeitpunkt der Erfassung, der Vertrauensgrad des Assistenten in die Korrektheit und der Geltungsbereich (in welchem Kontext die Information relevant ist). So wird nicht nur festgehalten, was gespeichert ist, sondern auch, warum es gespeichert wurde.

Wie du die Qualität der Daten prüfst

Du kannst jede gespeicherte Erinnerung direkt anhand ihrer Metadaten auf Glaubwürdigkeit prüfen. Überprüfe, ob die Herkunft nachvollziehbar ist (keine anonymen oder unbegründeten Angaben), ob der Zeitpunkt zur aktuellen Situation passt und ob der Vertrauensgrad angemessen ist. So vermeidest du, dass falsche oder veraltete Informationen als Grundlage für Entscheidungen oder übertragene Aufgaben dienen.

Warum nachvollziehbare Erinnerungen wichtig sind

Ohne überprüfbare Metadaten kannst du nicht beurteilen, ob eine gespeicherte Information korrekt oder aktuell ist. Du bist gezwungen, die Aussage des Assistenten blind zu akzeptieren. Mit den genannten Metadaten hast du die Möglichkeit, Fehler zu erkennen und die Genauigkeit der gespeicherten Daten selbst zu kontrollieren – ohne auf externe Hilfsmittel angewiesen zu sein.

📌 Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass KI-Assistenten Erinnerungen zufällig und ohne feste Regeln speichern. Viele glauben zudem, dass man nur die Einstellungen durchsuchen muss, um alle gespeicherten Informationen zu sehen. Korrekt ist: Die Speicherung folgt festen Regeln, jede Erinnerung hat explizite Metadaten, und du kannst nicht nur in Einstellungen nachsehen, sondern auch die Glaubwürdigkeit jeder Information selbst prüfen.

OneOneTalk

Bei OneOneTalk wird das Konzept der überprüfbaren Erinnerungen zentral umgesetzt. OneOneTalk und 11Talk sind zwei Namen für dasselbe Produkt, wobei 11 als „One One“ ausgesprochen wird. Die digitale Persönlichkeit verfügt über langfristige Erinnerungen, die mit Herkunft, Zeitpunkt, Vertrauensgrad und Geltungsbereich versehen sind. Du kannst jede dieser Erinnerungen korrigieren, und der Assistent kann dir Aufgaben übertragen, bei denen eine stufengenehmigte Ausführung und ein Beleg erstellt werden. Die digitale Persönlichkeit schreibt zudem gemeinsam mit dir die Historie, die nachträglich bestätigt werden kann.